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Ü30 Party April 2016

 

Die ausgelassene Party kam sehr gut an

MONIKA NEIDHART (Bote der Urschweiz April 2016)

Am Freitagabend lud der Soroptimist Club Schwyz zu einer Ü30-Party ein. Die One-Night-Band aus Muotathal brachte Stimmung mit «altersgerechter» Musik.

«Um 20.00 Uhr hatte es bereits so viele Leute hier im ‹Gaswerk›, das ist sonst nie der Fall», strahlte ein zufriedener Dominic Zaalberg. Und es sollten noch viel mehr werden am Freitagabend in Seewen. Um 23.00 Uhr war es zum Bersten voll. Die Stimmung hätte nicht besser sein können. Am Bühnenrand wurde offen oder paarweise getanzt, beim Eingang nutzte man die kleine freie Fläche für einen Rock ’n’Roll zu Queens «Crazy Little Thing Called Love».

Sogar bei der Garderobe gab es Tanzbegeisterte auf engstem Raum. Andere genossen einfach die Musik ihrer Generation, sangen beim Hit von Rumpelstilz «Bini Gottfried Stutz e Kiosk» lautstark mit oder träumten mit dem Titellied aus «Dirty Dancing».

In 132 Ländern vertreten

Doch was war Ausserordentliches los im «Gaswerk»? An diesem Abend hatten die Soroptimistinnen vom Soroptimist Club Schwyz zu einer Ü30-Party eingeladen. Es ist eine Vereinigung von 22 Frauen, die sich jeden zweiten Dienstag im Monat in Schwyz trifft. Sie gehören zu Soroptimist International, der in 132 Ländern mit über 3100 Clubs weltweit vertreten ist. «Als berufstätige Frauen setzen wir uns für weniger privilegierte Frauen im Kanton wie auch weltweit ein», erklärt Caroline Scherwey, die verantwortliche Organisatorin vom Club, den Vereinszweck.

«Entsprechend haben wir diese Party organisiert, sowohl für alle in unserem Alter als auch als Benefizanlass für <frauen.beratung.schwyz› in Goldau, die aufgrund von Kürzungen von Kanton und Gemeinden ums Überleben kämpft.» Sie strahlte über diesen gelungenen Anlass und die tolle Resonanz.

«Möged er no?»

Mit der fünfköpfigenOne-Night-Band trafen die Organisatorinnen den Geschmack des Publikums voll und ganz. «Möged er no?», witzelte dann und wann Andy Betschart von der Band. Er spielte damit auf das Alter des Publikums an. Sie selber kannten keine Müdigkeitserscheinungen. Ohne Unterbruch spielte die «akustische Coverband », wie sie sich selber bezeichnet, mehr als zwei Stunden, überzeugte stimmlich wie auch mit der Auswahl ihrer Lieder quer durch verschiedene Stilrichtungen hindurch.

Nach 23.00 mischte sich auch anderes Publikum dazu. Die Party mit DJ Riduu ging noch lange weiter.

 

 

Wir danken allen Beteiligten, Organisatoren, dem Gaswerk Seewen und der One-Night-Band" für diesen wunderbaren Abend!